SwissOmegaPower® Premium-Sonnenblumenöl

Inhaltsstoffe:

  • ca. 10% gesättigte Fettsäuren
  • ca. 17% einfach ungesättigte Fettsäuren (Ölsäure; Omega-9)
  • ca. 68% zweifach ungesättigte Fettsäuren (Linolsäure; Omega-6)
  • > 1% dreifach ungesättigte Fettsäuren (Alpha-Linolensäure; Omega-3)
  • ~716:1 Omega-6 zu Omega-3-Verhältnis
  • ca. 50mg / 100ml Vitamin E

Verfügbarkeit:

Als Folge einer langen und intensiven medialen Negativkampagne gegen das Sonnenblumenöl waren wir gezwungen, die Produktion vom SwissOmegaPower® Premium-Sonnenblumenöl einzustellen. Sollte die Nachfrage in absehbarer Zeit wieder vorhanden sein, werden wir wieder SwissOmegaPower® Premium-Sonnenblumenöl produzieren.
Als Alternative empfehlen wir unser hoch ölsäurehaltiges SwissOmegaPower® Premium-High Oliec Sonnenblumenöl

Haltbarkeit:

Bei kühler und dunkler Lagerung ca. 12 Monate

Allgemeines:

Die Sonnenblume (Lat. Helianthus annuus) zählt zur Familie der Korbblütler und ist eine nahe Verwandte der Topinambur. Die Sonnenblumen wenden sich stets der Sonne zu und folgen durch Drehung deren Lauf. Die Sonnenblume ist ein Musterbeispiel für Phototropismus. Darunter versteht man Krümmungsreaktionen, die auf Wachstum beruhen und durch Licht verursacht werden. Wenn die Sonnenblume verblüht ist, enthält ihr Blütenkorb oft bis zu 2000 Samenkerne. Sie sind je nach Art schwarz, dunkelbraun, graubraun, beige und auch gestreift. 55 verschiedene Arten der Sonnenblume hat man bisher gezählt.
Ursprünglich kommt die Sonnenblume aus Nordamerika und wurde dort schon vor drei bis vier Jahrtausenden zur Ölgewinnung genutzt. Die Indianer Mexikos nannten die Sonnenblume eine "gesegnete Pflanze“.
Besonders günstige klimatische Voraussetzungen fanden die Sonnenblumen in Russland. Ein russischer Bauer namens Bokarew soll als erster in Europa den verhältnismässig hohen Fettgehalt der reifen Sonnenblumenkerne und deren Bedeutung erkannt haben. Wenige Zeit später war sein Heimatdorf Alexowka bereits von weiten Sonnenblumenfeldern umgeben.
Die Sonnenblume wurde danach in riesigen Flächen angebaut. Sonnenblumenöl wird dort als "Fastenöl" bezeichnet, weil der russische Bauer nach den strengen Vorschriften der griechisch-orthodoxen Kirche fast drei Viertel des Jahres fasten musste und das Sonnenblumenöl als Ersatz für das tierische Fett, welches während der Fastenzeit verboten war, verwendete. Damit trug er, allerdings ohne es zu wissen, wesentlich zu seiner eigenen Gesundheit bei, denn eben jene pflanzlichen Öle sind für eine gesunde Ernährung ein wesentlicher Faktor.

Verwendung:

Allgemeines
Sonnenblumenöl enthält erstaunlich viel Vitamin E und, nur bei kaltgepresstem Sonnenblumenöl, Beta-Karotin und andere Farbstoffe. Bedeutung hat es neuerdings durch das Ölsaugen gewonnen, das weiter unten ausführlich vorgestellt wird. Der Pflanze, ihren Samen und dem daraus gewonnenen Öl kommt in diesem Zusammenhang eine stark entgiftende, entschlackende Wirkung zu. Praktische Erfahrungen haben gezeigt, dass viele positive Effekte dieser neu entdeckten volksmedizinischen Heilmethoden nur mit Sonnenblumenöl erzielt werden können, nicht durch das "Kauen" anderer Ölsorten. Sonnenblumenöl enthält zudem ausgesprochen hohe Anteile an essentiellen, (hoch-) ungesättigten Fettsäuren und reichlich Lecithin (bis zu einem Prozent).

als Speiseöl
Sonnenblumenöl eignet sich vorzüglich für Salate. Hier kommt die ganz eigene, "nussige" Note der kaltgepressten Sorten am besten zur Geltung. Kaltgepresstes Sonnenblumenöl sollte nicht erhitzt werden.
Da man beim Kaltpressen die Kerne samt Schale verarbeitet, sind in diesem Sonnenblumenöl auch Wachse enthalten, die bei kühler Lagerung für eine Trübung des Öls sorgen können. Dies ist kein Hinweis auf Verunreinigungen oder Verderb.

 

andere Anwendung
Die Öltherapie:
Weithin bekannt wurde in den letzten Jahren die von dem russischen Arzt Dr. F. Karach anlässlich einer Tagung des allukrainischen Verbandes der Onkologen und Bakteriologen vorgestellte Sonnenblumenöl-Therapie.
Sonnenblumenöl, maximal ein Esslöffel, minimal ein Teelöffel, wird in die Mundhöhle eingeführt. Das Öl wird dann ohne Hast und ohne besondere Mühe bei geschlossenem Mund über die Dauer von 15 bis 20 Minuten gesaugt, gespült, und immer wieder durch die Zähne gesogen (Zahnersatz sollte vorher entfernt werden). Auf keinen Fall darf das Öl geschluckt werden. Es ist zuerst dickflüssig, aber dann wird es dünnflüssig, wonach es ausgespuckt werden soll. Die ausgespuckte Flüssigkeit sollte dann so weiss wie Milch sein, ist sie noch gelb, dann ist dies ein Zeichen, dass das Mundspülen von zu kurzer Dauer war.
Nach dem Ausspucken sollte die Mundhöhle gründlich gereinigt und mehrere Male mit Wasser gespült und die Zähne mit der Zahnbürste gereinigt werden. Die Ölspülung wird am besten morgens, noch vor dem Frühstück vorgenommen und kann abends wiederholt werden. Immer jedoch vor dem Essen und mit leerem Magen.
Sollte am Anfang eine Verschlechterung des Gesundheitsgefühls auftreten, was bei Patienten, die an mehreren Krankheiten leiden, vorkommen kann, so ergibt dies noch keinen ernsten Grund, den Heilungsprozess zu unterbrechen, denn der Organismus wird sich bald erholen. Oft geschieht dies schon innerhalb weniger Tage.
Um dem positiven Wirkmechanismus der Öltherapie, den mittlerweile sehr viele Patienten bestätigt haben, auf die Spur zu kommen, hat sich der Forscher Gerd Ebeling bemüht. Seine Forschung zeigt, "dass jede Form von Materie aus Schwingungen bestehe und die verschiedenen Ölsorten unterschiedliche Frequenzen erzeugen würden. Beim Ölschlürfen entstünden auch Schwingungen, die über die Zahnenden ihnen jeweils zugeordneten Organen und Geweben mitgeteilt würden. Es komme dadurch zu einer intensiven Entgiftung dieser Körperbereiche. Es könnten Ablagerungen gelöst und den Organen und Drüsen zugeführt werden, um sie auszuscheiden. Diese Wirkung halte nicht nur über den Zeitraum des Ölschlürfens an, sondern die Impulse könnten sich etwa fünf Stunden fortsetzen".
Natürlich kann eine Entgiftung im Körper nur von dauerhafter Wirkung sein, wenn sich auch die Lebensweise ändert. Wenn nach Hippokrates die Krankheit durch eine falsche Lebensweise, wie z.B. bei der Ernährung die Verwendung von vielen tierischen Fetten und ein Übermass an gesättigten Fettsäuren, Stresssituationen, Alkohol, Genussgifte usw. verursacht werden, dann kann auch nur durch eine Umstellung der Lebensweise das körperliche Gleichgewicht wieder hergestellt werden. Dabei können natürlich die Öltherapie und auch andere Therapien von grossem Nutzen und eine Hilfe sein.

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